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Skispaß am Nassfeld in Kärnten

Das familienfreundliche Skigebiet Nassfeld in Kärnten erstreckt sich auf einer Höhe von 610 bis 2.200 Metern. 110 Pistenkilometer warten darauf, von den Snowboardern und Skifahrern erkundet zu werden. Bei 30 Kilometern blauen Pisten, 60 Kilometern roten Pisten und elf Kilometern schwarzen Abfahrten ist für jeden etwas dabei.

Im Skigebiet Nassfeld kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. 40 verschiedene Pisten locken Anfänger, Wiedereinsteiger, fortgeschrittene Fahrer und Profis. Anfänger finden ein tolles Angebot an 30 Pistenkilometern, auf denen sie sich in Ruhe an die Bretter gewöhnen und die richtige Technik lernen können. Skifahrer, die sich schon sicher fühlen, haben 60 Kilometer rote Pisten zur Auswahl. Profis können sich auf elf Kilometern schwarz markierten Pisten austoben. Für die Skizwerge und Nachwuchsskifahrer befinden sich im Gebiet mehrere Übungshänge rund um die Talstation, die Sonnenalpe Nassfeld und die Tressdorfer Alm. Auch in der Nähe von Sonnleitn gibt es ideale Bedingungen für die Nachwuchsskifahrer.

Ausdauernde Skifahrer werden an der 7,6 Kilometer langen Talabfahrt Carnia ihre Freude haben. Sie führt von der Bergstation direkt hinunter an die Talstation des Millennium-Express und garantiert den längsten Abfahrtsspaß im Skigebiet. Bei der Abfahrt lässt man 1.212 Höhenmeter hinter sich. Die anspruchsvollste Abfahrt im Gebiet ist die schwarze Trogkofelabfahrt. Auf einer Länge von zwei Kilometern überwindet man stolze 600 Höhenmeter. Boarder und Freeskier tummeln sich im Snowpark am Gartnerkofel. Eine Funcross-Strecke, ein Rails-Sektor mit Anfänger-Line, eine Jib-Line und eine Pro-Line sorgen für Spaß und Action. Waghalsige Sprünge und coole Tricks sind hier gewährleistet. Jeden Sonntag gibt es Workshops, an denen jeder teilnehmen kann.

Wer besonders schnell unterwegs ist, sollte sich die Renn- und Trainingspiste Rudnigsattal ansehen. Hier können auch Gruppen auf Anmeldung trainieren und sich die Piste reservieren. Wer sich filmen lassen möchte, steuert die Ski-Movie- und Foto-Strecken im Gebiet an. An der Abfahrt Nummer 70 (Schnittlauchkofel) wird man abgelichtet, wenn man möchte. Seinen Ski-Movie kann man ebenfalls an der Zweikofelabfahrt drehen lassen und an die Daheimgebliebenen schicken. An der Ski-Movie-Strecke an der Watschiger Alm-Abfahrt ist es sogar möglich, sich im Parallel-Riesenslalom gleich zu zweit filmen lassen.

Alle die, die gerne abseits der Piste im Tiefschnee unterwegs sind, steuern die markierten Freeride Areas im Bereich Schneeloch an. Skitourengeher haben fünf verschiedene Touren zur Auswahl, zum Beispiel die Tour auf den Rosskofel, deren Startpunkt über den Millennium-Express erreichbar ist. Natürlich muss bei allen Touren abseits des gesicherten Skiraums an die Sicherheit gedacht werden und eine vollständige Lawinenausrüstung ist Pflicht. Wem der Tag zum Skifahren oder Snowboarden nicht ausreicht, der hat im Januar und Februar die Gelegenheit, den Skitag zu verlängern. Immer samstags ist dann die 2,2 Kilometer lange Carnia-Talabfahrt ab Gmanberg bunt beleuchtet.

Durch die Nähe zu Italien ist das kulinarische Angebot eine tolle Mischung aus dem Besten, was Österreich und Italien zu bieten haben. Man hat die Auswahl zwischen insgesamt 25 urigen österreichischen Hütten und leckeren italienischen Restaurants. Einen Einkehrschwung wert ist die Kofelalm. Sie ist die höchstgelegene Skihütte im Gebiet und serviert die typischen regionalen Spezialitäten wie Käse und Speck. Gut gestärkt geht es von hier dann auf die Carnia Talabfahrt.

Auch der Joklhof ist eine Empfehlung wert, denn auf den Tisch kommen Produkte aus der eigenen Landwirtschaft. Und nach dem Essen rundet die hochprozentige Spezialität des Hauses, Johannʼs Alpentequila, die Mahlzeit ab. Der Joklhof ist ebenfalls über die Carnia Talabfahrt erreichbar. Leckere Pizzen werden in der Pizzeria „Zum Alois“ oder in der Kabrio Pizzeria serviert. Für den Après-Ski steuert man zum Beispiel die Bar an der Millennium-Express-Talstation an. Hier wird vor allem am Wochenende bis in den frühen Morgen hinein gefeiert. Die höchstgelegene Bar des Gebiets ist die Berghex. Von dort genießt man ein erstklassiges Panorama zu guter Musik und leckeren Drinks. Zehn weitere Bars und Pubs sorgen dafür, dass es nie langweilig wird.

Wer seinen müden Knochen und Muskeln eine Entspannung gönnen will, steuert eines der Hallenbäder an. Die Aquarena in Kötschach-Mauthen hat ein großes Mehrzweckbecken und eine Saunalandschaft, die zum Relaxen einlädt. Eine weitere Adresse zum Planschen und Entspannen ist das AlpinSPA Schluga. Trocken ist es auch im Gailtaler Heimatmuseum in Hermagor und nebenbei erfährt man Wissenswertes über die ganze Region. Oder man erkundet die Slow-Food-Travel-Region auf die kulinarische Art und Weise und stattet regionalen Betrieben einen Besuch ab. Gailtaler Speck und Almkäse, Fleisch vom Kärntner Almochsen oder ein leckerer Wein aus dem nahe gelegenen Colliogebiet wollen entdeckt werden.

Durch die hohe Lage ist Schneesicherheit am Nassfeld garantiert. In der Regel haben die Lifte von Anfang Dezember bis Ende April geöffnet. Durchschnittlich liegt am Berg während der Saison gut ein Meter Schnee. Am schneereichsten ist es im Allgemeinen im März, die Schneehöhe beträgt dann bis zu 1,80 Meter. Zusätzlich sorgen Beschneiungsanlagen im ganzen Gebiet für Unterstützung und beste Pistenbedingungen. Am sonnigsten ist es am Nassfeld normalerweise im Januar. Dann scheint an jedem zweiten Tag die Sonne. Außerdem sind die Temperaturen ideal, da das Thermometer nachts unter den Gefrierpunkt fällt und es tagsüber leichte Plusgrade hat.

Wer die Skier oder Boards gegen Schneeschuhe eintauschen will, kann auf einer romantischen Schneeschuhwanderung zum Beispiel die Gegend um den Pressegger See erkunden. Regelmäßig werden geführte Schneeschuhwanderungen in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden angeboten. Winterwanderungen zu Fuß bieten eine tolle Gelegenheit, die Gegend im eigenen Tempo zu entdecken. Dazu laden 55 Kilometer markierte Winterwanderwege ein. Der erwähnte Pressegger See ist im Winter bei passenden Temperaturen perfekt zum Eislaufen. Die 2,5 Kilometer lange Rundbahn lädt ein, seine Bahnen zu ziehen. Daneben sind Eishockey und Eisstockschießen beliebte Aktivitäten auf dem See. Auch die Langläufer kommen auf den verschiedenen Loipen im Tal auf ihre Kosten und können im klassischen Stil oder beim Skaten die Landschaft genießen. Insgesamt warten 60 Kilometer Loipen auf die Langläufer. Natürlich gibt es am Nassfeld auch die obligatorischen Rodelbahnen. Vier Bahnen sorgen für Spaß bei der Talfahrt – zum Beispiel am Rattenberg oder am Guggenberg. Drei der vier Bahnen können beleuchtet werden.

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