Schmitten - Zell am See - Übersicht

ATZell am See - Kaprun
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Das Skigebiet

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Wintersport mit beeindruckender Aussicht

Das Skigebiet von Zell am See erstreckt sich über eine Länge von 77 Kilometern auf der Schmittenhöhe, dem Hausberg der Stadt. Zahlreiche blaue und rote Pisten schlängeln sich die Hänge hinunter. Die längste Piste ist sechs Kilometer lang und führt von der Bergstation der Schmittenhöhebahn entlang der Areitbahn ins Tal. Anspruchsvolle Skifahrer kommen auf einer der längsten schwarzen Pisten Österreichs auf ihre Kosten. Die Trassabfahrt ist etwa vier Kilometer lang und überwindet einen Höhenunterschied von 1000 Metern bei einer Neigung von bis zu 70 Prozent.

Auf einer Höhe zwischen 750 und 2000 Metern liegt das Skigebiet Zell am See. Besonders beeindruckend ist die Aussicht von der Bergstation Schmittenhöhe: Von dort genießen Besucher ein einzigartiges Panorama auf den See und die Berge des Salzburger Landes, bei gutem Wetter ist sogar der Großglockner in der Ferne zu sehen. Das Skigebiet besteht aus insgesamt 77 Kilometern Piste. Die Schwierigkeitsgrade der Pisten sind sehr ausgeglichen, denn 30 Kilometer sind blau, 28 Kilometer rot und 19 Kilometer schwarz gekennzeichnet. Eine der längsten schwarzen Pisten ist die Trassabfahrt. Fahrer erreichen die Piste auf direktem Wege mit der Gondelbahn Trassexpress. Ein weiterer Höhepunkt für fortgeschrittene Skifahrer ist die 1300 Meter lange Funslope unweit der Hochmaisbahn. Acht Kilometer Skiroute runden das Angebot ab und auf Langläufer warten 13 Kilometer Loipe. Eine besonders schöne Loipe ist der Rundkurs an der Promenade des Zeller Sees.

Das Skigebiet von Zell am See verfügt über 27 Lifte und 36 Abfahrten. Die Pisten auf der Schmittenhöhe zählen zu den Abfahrten mit einer der schönsten Aussichten in Österreich. Ein weiterer Pluspunkt ist die Familienfreundlichkeit des Skigebiets. In Schmidolins Drachenpark können sich die Kleinsten austoben. Ein Parcours mit Wellenbahnen, Torbögen und Tunneln sorgt für Action genauso wie die Kidsslope an der Glocknerbahn mit Wellen, Slalomparcours und weiteren Hindernissen. Der Treffpunkt für Freestyler befindet sich auf 1715 Metern Höhe nahe der Hochmaisbahn mit dem Snowpark Schmitten, einer langen Funslope und der Skimoviestrecke. Die Funslope lockt mit einer Strecke von 1300 Metern Länge, welche sich auf Wellen, Schnecken und Steilkurven verteilt. Im Snowpark gibt es separate Bereiche für Anfänger und Fortgeschrittene. Dort warten unter anderem Kicker in unterschiedlichen Größen, ein Mushroom Jib und eine Curved Box. Wem der Tag auf Skiern zu kurz ist, kann zusätzlich die Flutlichtabende nutzen. An mehreren Tagen in der Woche wird auf einigen Abfahrten das Licht eingeschaltet.

Stimmungsgeladener Après-Ski wird in den Hütten in Zell am See gefeiert. Gestartet wird meist bei der Schnaps-Hans Alm nahe der Bergstation der Schmittenhöhebahn. Auf dem Weg zurück ins Tal bietet sich eine Einkehr in der Ederhütte an der Kapellenpiste an. Die gemütliche Hütte bietet Salzburger Küche aus regionalen Produkten. Bei gutem Wetter ist die Sonnenterrasse des Lokals ein beliebter Treffpunkt, der Innenbereich bietet bei schlechtem Wetter reichlich Platz in urigem Ambiente. Eine Empfehlung für den Abend ist der Seewirt. Das Restaurant bietet eine Auswahl verschiedener traditioneller und Pinzgauer Gerichte, bei denen es schwerfällt, sich für eine Spezialität zu entscheiden.

Das Freizeitzentrum, eine Kombination aus Hallenbad und Eishalle, befindet sich direkt in Zell am See. Das Schwimmbad ist mit einem Schwimmbecken inklusive Sprungturm und Sprungbrett ausgestattet. Das Kinderbecken mit Piratenspielschiff und die 74 Meter lange Wasserrutsche bieten Spaß für die jüngeren Besucher. Erwachsene können sich derweil im Dampfbad entspannen. In etwa zehn Kilometern Entfernung, bei Kaprun, befindet sich das Tauern Spa. Die Anlage zählt zu den modernsten Spas Österreichs und lockt mit einer 20.000 Quadratmeter großen Wasserwelt. Speziell für Kinder wurde dort der Bereich Kinder Spa Kidstein geschaffen. Eigens auf junge Badegäste warten drei Rutschen, zwei Babybecken und separate Innen- und Außenbecken. Zudem sorgen ein Spielbach, Bodenblubber, eine Erlebnisdusche und eine Kletterwand für Abwechslung, genauso das regelmäßig stattfindende Kinderprogramm. Für Saunagänger bietet das Tauern Spa unter anderem eine finnische Sauna, eine Backofensauna und ein Sole-Laconium. Kreative Aufgüsse runden das Angebot ab und großzügige Ruhezonen laden zum Entspannen ein.

Das Klima in Zell am See wird als kalt und gemäßigt eingestuft. Wintersportler profitieren von den verhältnismäßig großen Niederschlagsmengen und den kalten Temperaturen im Winter. So sind die Wintermonate mit den höchsten Niederschlagsmengen der November, Dezember und der Januar. Die Temperaturen bewegen sich im Winter meist zwischen -4°C und 9°C. In puncto Schneemenge beeindruckte Zell am See im Jahr 2017 mit einer maximalen Schneehöhe von über zwei Metern am Berg. Im Durchschnitt sind es meist jedoch 100 bis 150 Zentimeter Schneehöhe am Berg und im Tal durchschnittlich zwischen 20 und 40 Zentimeter. Auch die Sommer von Zell am See sind eher niederschlagsreich und kühl. Das Thermometer steigt dann selten über 25 Grad, der Durchschnitt liegt eher bei 8 °C bis 24 °C.

Abwechslung am Abend verspricht ein Besuch des Casinos in Zell am See, vorausgesetzt, die Besucher sind über 18 Jahre alt und können einen amtlichen Ausweis vorlegen. Zum Angebot des Casinos gehören Poker, Roulette und Black Jack. In regelmäßigen Abständen finden besondere Events statt, beispielsweise die Ladys Night. Wer einmal das Salzburger Land von oben genießen möchte, für den eignet sich vielleicht ein Hubschrauberrundflug. Zwar ist dies kein billiges Vergnügen, aber sicherlich ein unvergessliches. Aus der Vogelperspektive genießen Besucher einen einzigartigen Blick auf das Saalachtal, das Steinerne Meer und die Hohen Tauern. Für Familien mit Kindern eignet sich ein Besuch der Wildtierfütterung in Thumersbach. Gäste werden nach einer kurzen Einweisung durch den Wildhüter zur Fütterungsstelle gefahren. Dort erfahren die Teilnehmer in einem kurzen Vortrag in einer Beobachtungshütte Wissenswertes über das heimische Wild. Nach Abschluss der Fütterung erfolgt die Rückfahrt zum Ausgangspunkt oder es besteht die Möglichkeit, mit Schneeschuhen zur Enzianhütte zu wandern.

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Kontakt und Lage

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Reise-Tipps - Winterspaß in den Bergen

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